Zwischen Bühne & Welthandel

Ein Podiumsgespräch zu (Neo)Kolonialen Praktiken des Westens

Gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Renata Campos Motta (FU Berlin, Food for Justice: Power, Politics, and Food Inequalities in a Bioeconomy) und O. Hyunsin Kim (Choreographin und Performerin, beschäftigt sich mit der Repräsentation von nicht-weißen Körpern auf der Bühne) und unter der Moderation von Eric Otieno (Postkoloniale Analyse des Geistigen Eigentumsrechts im Kontext der WTO) geht es um Kolonialismus, Welthandel, Rassismen und Repräsentation, durch wissenschaftliche, dokumentarische und künstlerische Vertiefung. Das Podiumsgespräch „Zwischen Bühne und Welthandel – (Neo)Koloniale Praktiken des Westens“ bildet dabei einen Höhepunkt. Befragt werden die Zusammenhängen zwischen rassistischen Alltagspraktiken und Repräsentationen in Pop, Theater und Gesellschaft und dem Neokolonialismus in Mittel- und Südamerika, von dem der Welthandel profitiert und der in einer langen Tradition von kolonialen Ausbeutungen auf dem Kontinent steht

Patricia (Unsplash)