In der kontinuierlichen Berichterstattung zu Orten wie Sudan, Palästina, der Demokratischen Republik Kongo, Ukraine oder Iran zeigen sich wiederkehrende Muster: in politischen Interessen, in medialen Narrativen, in der Hierarchisierung von Leid und in den Formen der Entmenschlichung, die Gewalt legitimieren oder normalisieren. Vor diesem Hintergrund ist die Talkshow: Multiple Krisen als öffentlicher Beziehungsraum konzipiert, in dem verschiedene Gewaltkontexte nicht isoliert, sondern relational betrachtet werden. Mit Ouassima Laabich, Gilda Sahebi und Eric Otieno Sumba, moderiert von Anna Dushime https://www.hkw.de/programme/relational-work-relational-power/talk-show-multiple-crises